DIE REISEPROFIS
MIT EIGENEM FLUGHAFEN

Ab in den siebten Urlaubshimmel

Auf den Spuren Berninis: Blick über den Petersplatz
Prachtvolle Lagunenstadt Venedig

Schon Johann Wolfgang von Goethe verliebte sich in das Land, „wo die Zitronen blühen“. Heute gehört Italien längst zu den Reiseklassikern. Und doch gibt es auch abseits aller heißgeliebten Klischees noch Unbekanntes zu entdecken.

Anders als die meisten Deutschen, die sich in der Zeit des Wirtschaftswunders mit vollgepackten Autos über den Brenner aufmachten, suchte Goethe auf seiner ersten Reise das Italien der Antike. Er fand es in Rom, wo er sich sofort wie zu Hause fühlte. Vor ziemlich genau 60 Jahren lösten das sprichwörtliche „Dolce Vita“ und der wachsende deutsche Wohlstand eine große Reisewelle aus. Die ersten Spaghetti, knatternde Motorroller und nicht zuletzt die romantisierten Capri Fischer prägten das kollektive Gedächtnis einer ganzen Generation. Heute ist Italien mit dem Flugzeug innerhalb weniger Stunden erreichbar und Caffè Latte längst kein Fremdwort mehr. Dank Dan Browns Thriller „Illuminati“ kennen wir nicht nur die Geheimnisse des Vatikans, sondern auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms, ohne überhaupt aus dem Haus zu gehen. Trotzdem ist Italien noch immer eine Reise wert.

So führen viele, aber längst nicht alle Wege nach Rom. Die Ewige Stadt macht ihrem Beinamen mit ihrer 3000 Jahre zurückreichenden Geschichte alle Ehre und bietet sowohl für einen Kurztrip als auch für einen längeren Urlaub unendlich viel Sehenswertes, vom Lebensgefühl ganz zu schweigen. Auch die Lagunenstadt Venedig mit ihren Renaissancepalästen gehört zu den Italien-Klassikern und ist absolut zu empfehlen. Auf Hotels in perfekter Ausgangslage können Sie sich bei den Angeboten der Reisewelt Hannover Airport verlassen.

Zu den nicht ganz so bekannten Zielen zählt die Region Apulien am Stiefelabsatz. Wer seinen Urlaub mit allen Sinnen erfahren möchte, ist hier genau richtig. Apulien geht vor allem durch den Bauch – kaum ein Landstrich Italiens kann mit einer derartigen Vielfalt an Gemüse, Käse und Pasta aufwarten. Auch Wein, insbesondere gehaltvoller Rotwein, gedeiht im trockenen Sommerklima auf den fruchtbaren Ebenen. Zu den dominierenden Rebsorten gehören Sangiovese, Primitivo und Negroamaro. In den zu stimmungsvollen Landhotels ausgebauten Masserien – ehemaligen Gutshöfen – und Trattorien können alle Köstlichkeiten probiert werden.

Mare e terra, Meer und Land, lautet ein Beiname Apuliens. Die Region der Gegensätze verzaubert zum einen mit glasklarem Meer und feinen Sandstränden und überrascht im teils karstigen Landesinneren mit Höhlenkirchen, üppigen Gartenlandschaften und den einzigartigen Trulli – Rundhäusern mit Steindächern. Und auch Geschichtliches kommt nicht zu kurz: Bereits vor den Griechen und Römern siedelten in Apulien alte Kulturvölker, im Mittelalter wechselten sich Byzantiner, Langobarden, Araber und Normannen ab. Im Westen kann das Castel del Monte, die große Burg des Stauferkaisers Friedrich II., besichtigt werden. Und in Lecce, dem Zentrum des Salento, geraten Liebhaber des Barockstils ins Schwärmen. Die für viele schönste Barockstadt Italiens nennt sich aus gutem Grund auch „Florenz des Barock“. 

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